Fahrlässige Körperverletzung bei einem Verkehrsunfall

Was ist geschehen?

Unser Mandant war mit seinem Pkw in einen Verkehrsunfall mit einem Radfahrer verwickelt. Bei der Unfallörtlichkeit handelt es sich um einen Einmündungsbereich mit Lichtzeichenanlagen, die jedoch zum Unfallzeitpunkt nicht in Betrieb waren. Bei einem Abbiegevorgang unseres Mandanten kam es zum Zusammenstoß mit dem Radfahrer, der u.a. eine Gelenk-Sprengung erlitten hat, stationär behandelt und operiert werden musste. Gegen unseren Mandanten wurde ein Ermittlungsverfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung (§ 229 StGB) eingeleitet.

Möglicher Strafrahmen

Der Strafrahmen bei einer fahrlässigen Körperverletzung reicht von einer Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren bis zu einer Geldstrafe.

Mehr zum Thema Körperverletzung unter:

»  https://www.strafrechtsiegen.de/koerperverletzung-im-strafrecht/

Was konnten wir für unseren Mandanten erreichen?

Auch in diesem Fall konnten wir für unseren Mandanten eine Einstellung des Verfahrens gegen Zahlung von 500,00 EUR gemäß § 153a II StPO erreichen. Unser Mandant war zum Zeitpunkt der Tatbegehung 19 Jahre alt, d.h. aus rechtlicher Sicht betrachtet ein sog. Heranwachsender. Damit gemeint sind Personen, die bereits das 18., aber noch nicht das 21. Lebensjahr vollendet haben.

Was können wir für Sie tun?

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